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Ihre Stimme:

„Sibylle Laux meint man schon nach wenigen Takten seit Ewigkeiten zu kennen, gelingt es ihr also schnell eine sehr intime Atmosphäre des Vertrauten aufzubauen. Ihre Bühnenpräsenz ist unübersehbar und lässt aufhorchen und zugleich mitreißen.
Ihre Stimme hat ein besonders schönes warmes Timbre. Als Stimmausbildung liegt ihr eine klassische Basis zugrunde und mit 16 Jahren entdeckte sie ihre Leidenschaft zum Soul/Pop Bereich. Die unzähligen Auftritte mit allen möglichen Formationen aus Jazz, Pop, Soul und Rock haben sie gestählt und professionell gemacht. Ihr Studium an der Frankfurter Jazzschule brachte Höhen und Tiefen, unzählige Facetten ihrer Stimme zum Vorschein und sie kann wunderbar damit spielen, kraftvoll und superzart singen. Sie wird zitiert als mitreißende und intensive Stimme von dunkel-samtigem Glanz, die scheinbar mühelos alle Facetten des Jazz, Soul und Pop beherrscht.
Ihre Musik ist bewegend und ein Gefühl das nie verloren geht."

Stimmen zu ihr:

Die Fähigkeit der Sängerin ihre Stimme als Ausdruck ihrer urwüchsigen schöpferischen Kraft darzustellen, wechselt mit der Möglichkeit, ihr Gesangspotential gleichzeitig als Instrument ihres ausgesprochen positiven Lebensgefühls deutlich zu machen. Dies bewies sie unter anderem auf dem Clubschiff AIDA, einem Werbespot für MTV, der Rhein-Neckar-Gala in Ludwigshafen (mit Katie Melua) der Präsentation eines Songs für die Mannheimer Adler und unlängst mit Fernsehauftritten bei der SWR Sonntagstour 2010, der Weihnachtssendung 2010 und SWR auf Tour im Sommer 2011. Natürlich auch bei Ihren zahlreichen Auftritten im In- und Ausland und ihren zwei CD-Produktionen mit dem Duo jUSi mit Jutta Keller,„LOS“ (2008) und „jo alla“ (2011).
Ihr neues Projekt, in Planung für das Jahr 2012, wird ebenfalls für große Aufmerksamkeit sorgen.
(siehe Homepage www.sibylle-laux.de).

Pressestimmen:

„Eine spanische Version von Stings „Fragile“ als Opener – einen treffenderen Einstieg hätte Sibylle Laux am Freitagabend in Franks Bodega in Großkarlbach kaum finden können. Der Abend stand ganz im Zeichen jazzig angehauchter Unplugged-Versionen bekannter Ohrwürmer aus verschiedenen Jahrzehnten mit englischen, spanischen und pfälzischen Liedtexten… mobilisierte Laux kurzerhand den Gitarristen Stefan Obermann. Das Sangesorgan der Frontfrau, die auch als Rhythmus-Gitarristin fungierte, bewegt sich stilsicher zwischen Rock, Pop, Soul, Blues und Swing. Laux versteht es, die Genres zu einer brodelnden Mixtur zu vermengen. Ohrwürmer wie „Dream A Little Dream Of Me“ oder „Besame Mucho“ kamen lasziv daher; sie beherrscht aber auch das temperamentvolle Metier mit Leichtigkeit, wie Laux bei Akustikversionen von „No,No, No“ (Amy Winehouse), „Ride Like The Wind“ (Christopher Cross) oder „Every Little Thing She Does Is Magic“ (Police) demonstrierte.“
(ESM, Bravourstückchen in Minimalbesetzung, 21.03.11)

„…Laux und Keller schreiben ihre Songs selbst, und zwar keine beliebigen Beziehungsbewältigungstexte, vielmehr besinnt sich das Duo darauf, dass Liedtexte – ähnlich wie beim französischen Chanson - durchaus poetisch und mit Bildern und Metaphern bestückt sein können. Die Gefahr in seichte Schlagergefilde abzudriften ist daher gebannt, denn entscheidend ist auch die Musik, die Art des Gesangs und dessen Ausdruck. Dafür ernteten Laux und Keller reichlich Pluspunkte. Beide Stimmen, die sich übrigens bestens ergänzen, ergeben eine Art musikalische Analogie zu dem Frauenduo „Indigo Girls“, die sind rockig, jUSi hingegen lehnt sich an spanische Rhythmen an.“
(Hans Schaf, Rheinpfalz Pirmasens, 02.07.10)

„…wie die außergewöhnliche Stimme der Sängerin Sibylle Laux zu den einprägsamen Texten der JUSI-CD Los…poetische Lyrics – spanische Gitarre – samtweiche Stimme. Musikalisch und literarisch vorzüglich gute Unterhaltung, nicht weniger bieten die Band aus Speyer.“
(Sharon Adler, AVIVA-Berlin, April 2009 )

"Wer träumt als Musiker nicht davon: auf einer Playlist mit Carla Bruni, Madonna und Billy Joel. "jUSi" hatten dieses Glück. Das Vorderpfälzer Duo schaffte es mit "zu haus" weit nach oben - buchstäblich. Das Lied war im Januar und Februar auf Langstreckenflügen der Lufthansa zu hören. "Ich glaube, dass sich Qualität durchsetzt", sagt Jutta Keller...die Sängerin, Sibylle Laux, sieht die Musik eher als "Ruhepol" in einer schnelllebigen Zeit- bewusstes slow food."
(Die Rheinpfalz, Christian Treptow,07.03.09)

„…kamen 1000 Besucher. Damit war das Blind Date, das gleichzeitig den Auftakt zur diesjährigen Freiluftsaison auf Burg Wilhelmstein darstellte, restlos ausverkauft. Was äußerst erfreulich ist, schließlich fließt der gesamte Erlös in unsere Hilfsaktion «Menschen helfen Menschen»… Die vier Vollblutmusiker konnten mit ihren samtig-jazzigen Klängen durchaus becircen.“
(Christoph Classen, AZ-AN-Kultur aus Aachen, 02.06.2008)

„… Sympathien ihrer Zuhörer, die sich der Faszination dieser Melange aus südländischem Rhythmus und deutschen Texten nicht entziehen konnten. Ob vor tausend Besuchern am Freitag in Würselen oder vor einem kleineren Publikum am Sonntag im Talbahnhof, Sibylle Laux meint man schon nach wenigen Takten seit Ewigkeiten zu kennen, gelingt es ihr doch schnell eine sehr intime Atmosphäre des Vertrauten aufzubauen.“
(V.R. Aachener Zeitung, 02.06.08)

Sibylle Laux bildet das phantastische stimmliche Pendant zu Jutta Keller. Ihre wunderbare tiefe Stimme wandert scheinbar mühelos zwischen Soul, Jazz und Pop...... (Silvy Pommerenke, AVIVA Berlin 01.09.08)

„…der ausverkauften Stadthalle vorstellte, begeisterte nicht nur eingefleischte Fans,…die mehrfach ausgezeichnete Autorin Corinna Waffender sorgte mit Michael Weyrauch für ein „literarisch-visuelles“ Vorprogramm…Sibylle Laux, die nicht nur Herr über Höhen und Tiefen ihrer Stimme ist, sondern auch Rhythmus in der Hüfte trägt, verstand es immer wieder, das Publikum mitzureißen…gemeinsam mit der Band – bestehend aus namhaften Musikern aus der Rhein-Main- und Rhein-Neckar-Region: Martin Greule ( Schlagzeug, Perkussion), Christian Schimanski (Pedalsteel-und Steelstring-Gitarre), Sascha Leicht (Keyboards), Christoph Paulssen (Bass) – Nach tosendem Applaus und Zugabe-Rufen konstituierte sich die Band zum dritten Mal…um anschließend sämtliche Sektkorken im Foyer knallen zu lassen.“
(Speyerer Morgenpost u. Schwetzinger Zeitung, 28.04.08, LD)